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Rekordinvestition: Doppelmayr baut Werk um 200 Millionen Euro aus

Der Seilbahnhersteller Doppelmayr investiert am österreichischen Stammsitz in Vorarlberg. Es entstehen neue Produktionshallen und ein Hochregallager.

Es werden zusätzliche Kapazitäten für die Produktion von Seilbahnkomponenten  und Raum für rund 850 Arbeitsplätze geschaffen
© Doppelmayr / Fasching Raum für Fotografie Luca Fasching
Es werden zusätzliche Kapazitäten für die Produktion von Seilbahnkomponenten und Raum für rund 850 Arbeitsplätze geschaffen

Der Vorarlberger Seilbahnbauer Doppelmayr startet im Spätherbst 2026 mit der Erweiterung am Standort Hohe Brücke in Wolfurt (Bezirk Bregenz). Innerhalb von vier Jahren sollen um mehr als 200 Millionen Euro – die größte Investition der 130-jährigen Firmengeschichte – neue Produktionshallen und ein Hochregallager entstehen. Damit würden zusätzliche Kapazitäten für die Produktion von Seilbahnkomponenten für internationale Projekte und Raum für rund 850 Arbeitsplätze geschaffen, hieß es.

Doppelmayr beauftragte Goldbeck Rhomberg als Generalunternehmer für das Erweiterungsprojekt, informierte das Unternehmen am in einer Aussendung. Das High-Tech-Hochregallager werde von LTW Intralogistics umgesetzt. Doppelmayr hatte im Februar 2024 erstmals über das Vorhaben berichtet.

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© Doppelmayr

Die geplanten Produktionshallen umfassen eine Fläche von rund 45.000 Quadratmetern. Das Hochregallager hat eine Kapazität von 100.000 Kleinteilelagerplätzen, 50.000 Euro-Paletten-Plätzen sowie 1800 Plätzen für Großpaletten. „Die Erweiterung des Werks Hohe Brücke ist ein wesentlicher Schritt, um der internationalen Nachfrage gerecht zu werden und den Produktionsstandort Wolfurt langfristig zu stärken“, so Doppelmayr.

„Unsere Mitarbeitenden leisten hervorragende Arbeit, um alle Seilbahnen in höchster Qualität pünktlich fertigzustellen. Wir brauchen jedoch dringend mehr Platz für Produktion und Lagerhaltung und vor allem auch mehr Mitarbeiter, um diese Anforderungen in Zukunft erfüllen zu können“, wird Doppelmayr-Geschäftsführer Gerhard Gassner in der Aussendung zitiert.

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