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Land hofft auf EU-Ausnahme für steirisches Sikawild

Ein EU-Beschluss könnte das Aus von rund 700 Sika-Hirschen in der Steiermark bedeuten. Das Land will sich nun für Ausnahmeregelungen einsetzen.

Das Sikawild wurde 2025 von der EU als invasiv eingestuft – die Gefahr der „Hybridisierung“ mit heimischem Wild sei zu hoch
© Familie Unger
Das Sikawild wurde 2025 von der EU als invasiv eingestuft – die Gefahr der „Hybridisierung“ mit heimischem Wild sei zu hoch
Sarah Romauch
Redakteurin Regionalredaktion Leibnitz und Deutschlandsberg