Seit 1969 steht das „Internationale kulturhistorische Symposion Mogersdorf“ für wissenschaftliche Vernetzung und Forschung im pannonischen Raum. Vor Kurzem war die Veranstaltungsreihe vier Tage lang im Jufa-Hotel Deutschlandsberg zu Gast. Heuer organisiert vom steirischen Historiker Martin Moll.

Bürgermeister Josef Wallner begrüßte die Gäste. Danach eröffnete Botschafter Martin Eichtinger mit seinem Vortrag „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit als Eckpfeiler der Europäischen Integration“ die Tagung. Am Programm standen historische Vorträge zum Thema „Grenze“ aus dem Raum Burgenland, Steiermark, Ungarn, Slowenien und Kroatien. Bei einer anschließenden Führung durch die Burg Deutschlandsberg lernten die Teilnehmer das Wahrzeichen der Stadt näher kennen. In einem Buschenschank ließ man das Symposion dann gesellig ausklingen.