Iraner leiden unter Krieg und Hitze: „Mein Baby wäre fast kollabiert“
Der Süden des Irans zählt zu den ärmsten Gegenden des Landes. Und er ist derzeit von US-Luftangriffen besonders betroffen. Iranerinnen und Iraner erzählen via Internet vom Leben im Krieg – von Hitze, Stromausfällen und der Angst, flüchten zu müssen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Süden Irans leidet unter extremer Hitze und Stromausfällen, was das Leben der Menschen erschwert.
US-Luftangriffe treffen militärische Ziele im Süden Irans, beeinträchtigen aber auch die zivile Infrastruktur.
Die Bevölkerung ist besorgt über die Auswirkungen des Krieges auf die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln.
Erinnerungen an den Iran-Irak-Krieg werden durch die aktuellen Angriffe wieder wachgerufen.
Die Natur und Tierwelt im Süden Irans sind ebenfalls Opfer der Kriegsfolgen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.