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Was ist erlaubt? So wehrt sich Campari gegen Aperol-Nachahmer

„Aperbitter“ ist nicht erlaubt, „Bitterol“ schon: Campari geht schon seit längerem auf internationalem Gebiet juristisch gegen einen Missbrauch seiner geschützten Marke vor.

In Touristenhochburgen wie Rom, Florenz oder Venedig werden inzwischen für ein Glas „Aperol Spritz“ bis zu 16 Euro verlangt
© IMAGO/Michael Bihlmayer
In Touristenhochburgen wie Rom, Florenz oder Venedig werden inzwischen für ein Glas „Aperol Spritz“ bis zu 16 Euro verlangt