Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen. Wirtschaft & Geld Was ist erlaubt? So wehrt sich Campari gegen Aperol-Nachahmer „Aperbitter“ ist nicht erlaubt, „Bitterol“ schon: Campari geht schon seit längerem auf internationalem Gebiet juristisch gegen einen Missbrauch seiner geschützten Marke vor. © IMAGO/Michael BihlmayerIn Touristenhochburgen wie Rom, Florenz oder Venedig werden inzwischen für ein Glas „Aperol Spritz“ bis zu 16 Euro verlangtvor 2 Monaten16. Juli 2026 um 08:05DeutschlandGastronomie +3RomTourismusAlkohol