Der Burgenländische Landesrechnungshof (BLRH) hat den Rechnungsabschluss 2023 des Landes Burgenland geprüft und am Mittwoch auch einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Landesfinanzen gegeben. Direktor René Wenk ortete dabei einen "akuten und erheblichen Handlungsbedarf des Landes", denn die Reserven seien aufgebraucht. Für den Zeitraum 2020 bis 2026 erwartet der BLRH einen kumulierten Gesamtverlust von nahezu 1 Mrd. Euro.
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