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Unterstützung für die Reha zu Hause

Im Projekt RehAllianCE kooperiert die FH Kärnten mit dem Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt. Das Ziel: Reha zu Hause ermöglichen.

Reha zu Hause soll forciert werden
© IMAGO / Imago
Reha zu Hause soll forciert werden

Rehabilitation nach einem Krankenhausaufenthalt ist auf mehreren Ebenen mühsam: Zur körperlichen Anstrengung, die es braucht, um wieder fit zu werden, kommen entweder beschwerliche Anfahrtswege zur Therapie oder ein weiterer Aufenthalt in einer Institution. So oder so, man muss weg von daheim, und das ist mit Stress verbunden.

Der Einsatz von digitalen Technologien soll diesen Stress mildern. Wie genau, wird im Projekt RehAllianCE der FH Kärnten untersucht. „Wir möchten die Lebensqualität von Menschen mit Rehabilitationsbedarf nachhaltig verbessern, um so Rehabilitation besser zugänglich zu machen“, sagt Maja Cetic. Sie koordiniert an der FH die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern ilogs Healthcare, Grazer Geriatrie Zentren und Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt. Forscher und Mediziner arbeiten gemeinsam daran, neue Technologien wie Tablets und Smartwatches für die gezielte Rehabilitation zu Hause einzusetzen.

„Wir untersuchen, wie benutzerfreundlich die eingesetzten Technologien sind, wie gut sie von Patienten angenommen werden und ob sie die regelmäßige Durchführung von Rehabilitationsübungen unterstützen können“, sagt Cetic. Das Projekt ist 2024 gestartet und soll heuer im Oktober abgeschlossen werden.

Diese Seite erscheint in Kooperation mit der Kärntner Hochschulkonferenz. Die redaktionelle Verantwortung liegt ausschließlich bei der „Kleinen Zeitung“.