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Identitären-Nähe der FPÖ sorgt weiter für Kritik

Der gewalttätige Übergriff gegen einen Taxilenker in Leoben hat am Montagnachmittag auch den österreichischen Nationalrat beschäftigt. Anlass war, dass unter den Tatverdächtigen Funktionäre der rechtsradikalen Identitären Bewegung sind. Einer der Ausgeforschten war bis vor Kurzem Mitarbeiter eines Wiener Nationalratsabgeordneten der FPÖ. Er wurde mit Bekanntwerden der Vorfälle seiner Aufgaben entbunden. Die anderen Parteien schossen sich auf die Freiheitlichen ein.

Kickls FPÖ Ziel von Oppositionsattacken | Kickls FPÖ Ziel von Oppositionsattacken
© APA/HELMUT FOHRINGER
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