Supertaifun "Bavi" trifft Pazifikinseln Guam und Rota mit voller Wucht
Der Taifun ist laut US-Wetterdienst mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 290 Stundenkilometern unterwegs. Nach Guam wurde noch auch die Pazifikinsel Rota schwer getroffen.
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Der Supertyphoon "Bavi" hat die US-Außengebiete im Pazifik mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 290 Stundenkilometern erreicht.
Auf der Insel Rota wurden erhebliche Schäden gemeldet, und es wird vor katastrophalen Schäden und einer lebensbedrohlichen Lage gewarnt.
Der US-Wetterdienst warnt, dass Stromausfälle Wochen oder sogar Monate dauern könnten.
Der Sturm hat bereits vor seiner Ankunft auf den benachbarten Inseln Guam und den Nördlichen Marianen für starken Wind und heftigen Regen gesorgt.
Insgesamt leben etwa 210.000 Menschen in den betroffenen US-Territorien, und ähnliche Stürme haben in der Vergangenheit zu weitreichenden Stromausfällen geführt.
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