Tibet-Aktivist setzt sich vor UNO-Hauptquartier in New York in Brand
Tödliche Protestaktion in der US-Metropole. Der Mann aus Tibet soll sich aus Protest gegen ein neues Gesetz zur Assimilation ethnischer Minderheiten in China angezündet haben.
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Ein Tibet-Aktivist hat sich vor dem UNO-Hauptquartier in New York aus Protest gegen ein neues chinesisches Gesetz in Brand gesetzt und ist gestorben.
Das Gesetz zielt darauf ab, eine "gemeinsame" nationale Identität in China zu schaffen und den "Zusammenhalt" zu stärken.
Aktivisten kritisieren dies als Einschränkung der Rechte ethnischer Minderheiten.
Die Polizei wurde am Donnerstagabend über den Vorfall informiert, aber ein Motiv wurde zunächst nicht bestätigt.
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