Bauern müssen Tausende Liter Wasser auf die Alm bringen, damit Kühe nicht verdursten
Die Trockenheit hat Quellschüttungen auf den Bergen zurückgehen lassen, jetzt transportieren Bauern täglich Wasser für das Weidevieh auf die Leobener Kletschachalm. Und auch auf den Hütten ist das Wasser rar.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Bauern müssen täglich Tausende Liter Wasser auf die Alm transportieren, da die Trockenheit die Quellschüttungen reduziert hat.
Mindestens 100 Liter Wasser pro Tag benötigt eine Kuh an heißen Sommertagen, was bei 100 Tieren schnell mehrere Tausend Liter ergibt.
Die Trockenheit führt nicht nur zu Wasserknappheit, sondern auch zu weniger Futter, was die Situation für die Tiere verschärft.
Wenn die Kühe nicht auf der Alm bleiben können, müssen sie länger im Stall bleiben, was mehr Futter erfordert.
Hüttenbetreiber appellieren an Wanderer, Wasser zu sparen und ihre Touren umsichtig zu planen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.