Frau zieht zweimal gegen Busunternehmen vor Gericht
Nach einem Sturz beim Einsteigen in einen Bus in Klagenfurt kämpfte eine ältere Frau jahrelang um Schmerzensgeld. Nun ist der erste Prozess beendet, der nächste läuft bereits.
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Eine ältere Frau verklagte ein Busunternehmen nach einem Sturz beim Einsteigen in einen Bus und kämpfte jahrelang um Schmerzensgeld.
Der erste Prozess endete mit einem Vergleich, bei dem die Frau 300 Euro Schmerzensgeld erhielt, da die Verletzungen als weniger gravierend eingestuft wurden.
Ein zweiter Vorfall ereignete sich, bei dem die Frau in einem Bus eine Kopfverletzung erlitt; sie fordert nun 1500 Euro Schmerzensgeld.
Das Gericht bestätigte die Haftung des Busunternehmens, da Busse als grundsätzlich gefährliche Fahrzeuge gelten, obwohl den Busfahrer keine Schuld traf.
Der Geschäftsführer des Busunternehmens rät Fahrgästen, Probleme schnell zu melden und während der Fahrt sicher zu sitzen und aufmerksam zu sein.
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