Besonders Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, können vom seltenen Phänomen „Gewitterasthma“ betroffen sein. Was dahinter steckt.
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Gewitterasthma ist ein seltenes Phänomen, das besonders Menschen mit Heuschnupfen betrifft und bei bestimmten heißen Wetterlagen auftritt.
2016 wurden in Melbourne nach einem Gewittersturm viele Menschen mit asthmatischen und allergischen Beschwerden behandelt, was das Phänomen weltweit bekannt machte.
Die Beschwerden treten oft 20 bis 30 Minuten nach Beginn eines Gewitters auf, da viele Allergene in der Luft sind.
Pollen und Pilzsporen werden durch Gewitter aufgewirbelt und können durch die Luftfeuchtigkeit und elektrostatische Aufladung platzen, was Allergene freisetzt.
Betroffene sollten sich bei Gewittern in Innenräumen aufhalten und ihre Atemwege schützen; eine spezifische Immuntherapie kann langfristig helfen.
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