Analyse.
Mit dem desaströsen Wahlergebnis in Graz ist die Krise der SPÖ zurück auf der Tagesordnung. Dem Rest der Dreierkoalition geht es nur unwesentlich besser.
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Die SPÖ erlebt eine Krise nach einem katastrophalen Wahlergebnis in Graz und wird zur Kleinpartei.
Andreas Babler ist isoliert in seiner eigenen Partei und kann keine einheitliche politische Idee verankern.
Die SPÖ verliert in immer mehr Regionen an politischem Einfluss und es fehlt an Gegenreaktionen.
Die ÖVP bleibt im Vergleich zur SPÖ relativ stabil, profitiert jedoch von der Schwäche der FPÖ.
Die Dreierkoalition aus SPÖ, ÖVP und Neos teilt das politische Leid, was die Herausforderungen des Regierens verdeutlicht.
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