„Obsession“ entlarvt Männerfantasien und bricht Horror-Rekorde
Kritik.
Mit verstricktem Low-Budget-Horror hat ein 26-Jähriger millionenschwere Konkurrenz ausgespielt. Hält der Hype zu „Obsession“, was er verspricht?
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Der Film "Obsession" hat mit einem Low-Budget von 700.000 Dollar das 500-fache seines Budgets eingespielt.
Die Handlung dreht sich um einen jungen Mann, der einen mysteriösen Zweig findet, der ihm einen einzigen Wunsch erfüllt.
Der Film thematisiert die Kehrseite von Wünschen und die Konfrontation mit den eigenen Sehnsüchten.
Der Film wird mit früheren Horror-Erfolgen wie "Blair Witch" verglichen und nutzt eine einfache Idee, um das Publikum zu fesseln.
Die Kritik hebt die Reflexion des Zeitgeists und die Auseinandersetzung mit Misogynie hervor.
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