30 bis 40 Prozent der Reservierungen in Alpenvereinshütten werden wieder storniert, oft kurzfristig: ein Problem für Hüttenwirte – und für andere Wanderer.
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Stornierungen von Reservierungen auf Berghütten des Alpenvereins haben stark zugenommen, oft kurzfristig, was Probleme für Hüttenwirte und andere Wanderer verursacht.
Schlechtes Wetter führt häufig zu kurzfristigen Absagen, und einige Gäste versuchen, mit unglaubwürdigen Erklärungen die Stornogebühren zu umgehen.
Die Stornierungsquote ist von 15 Prozent im Jahr 2022 auf 30 bis 40 Prozent gestiegen, was oft dazu führt, dass freie Plätze nicht mehr nachbesetzt werden können.
Online-Reservierungssysteme erleichtern kurzfristige Stornierungen, da der persönliche Kontakt entfällt, und die oft niedrigen Stornokosten tragen ebenfalls dazu bei.
Der Alpenverein appelliert an Gäste, verantwortungsvoll zu reservieren und nur Plätze zu buchen, die tatsächlich genutzt werden, sowie verlässlich abzusagen, wenn der Schlafplatz nicht benötigt wird.
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