Fanpost per Fallschirm für das Nationalteam

Die Post hat Ihre Fanpost mit einer „Sonderzustellerin“ per Fallschirm an die Spieler des Nationalteams in den USA zugestellt. Post-Vorstand Peter Umundum über die Hintergründe der spektakulären Aktion.

Tausende Fanpost-Sendungen: Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG, mit Mitarbeiter:innen beim Sortieren der Fanpost
© Österreichische Post AG
Tausende Fanpost-Sendungen: Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG, mit Mitarbeiter:innen beim Sortieren der Fanpost

Das Nationalteam ist in den USA – und plötzlich landet Fanpost per Fallschirm. Wie kam es dazu?

Peter Umundum: Die Post hat vor einigen Wochen einen österreichweiten Aufruf gestartet: Fans konnten ihre persönlichen Grußbotschaften an das Nationalteam schicken. Tausende haben diese Möglichkeit genutzt – von handgeschriebenen Briefen bis zu Zeichnungen und Fotos. Auch ich habe die Gelegenheit genutzt, um persönliche Worte an die Spieler des Nationalteams zu verfassen und ihnen alles Gute für die nächsten Spiele zu wünschen. Danach haben wir alle Sendungen gesammelt und dafür gesorgt, dass sie rechtzeitig vor dem nächsten Spiel in den USA ankommen. Ein Teil der Fanpost wurde dann auf besonders spektakuläre Weise zugestellt: per Fallschirm mit einer „Sonderzustellerin“.

Warum gerade eine Zustellung mit Fallschirmsprung?

Umundum: Mit der spektakulären Zustellung wollen wir vermitteln: Wir gehen die Extrameile, um Menschen zu verbinden. Unser Nationalteam hat bereits einen großartigen Erfolg hinter sich und gerade vor dem nächsten Spiel war es uns wichtig, zu zeigen, wie groß die Unterstützung in der Heimat ist. Mit unserer „Sonderzustellerin“, einer Fallschirmspringerin, konnten wir die Sendungen nicht nur zuverlässig zustellen, sondern auch den Spielern des Nationalteams eine Extra-Portion Motivation mitgeben.

Wie hat die Post all das gestemmt?

Umundum: Dahinter steckt das, was man im ganzen Land gespürt hat: enorme Unterstützung und Teamgeist. Tausende Botschaften wurden gesammelt, transportiert und zugestellt – über den Atlantik hinweg. Möglich macht das unsere Infrastruktur und vor allem die Menschen bei der Post, die täglich dafür sorgen, dass jede Sendung zuverlässig ankommt.

Es wurde auch eine besondere Geschichte erzählt ...

Umundum: Im Mittelpunkt steht ein kleines Mädchen, das dem Nationalteam eine persönliche Nachricht geschickt hat – voller Hoffnung und Begeisterung. Diese Botschaft haben wir per Video begleitet, von Österreich bis zur Übergabe in den USA. Stellvertretend für viele tausend Fans wird so greifbar, wie viel Unterstützung in jeder einzelnen Sendung steckt.

Wie geht es weiter?

Umundum: Fußballfans können nach wie vor Fanpost über die Österreichische Post an die Nationalteam-Spieler senden.

Entstanden in Kooperation mit der Österreichischen Post.