Die 0:2-Niederlage gegen Argentinien hat natürlich wehgetan, doch war ein Punktegewinn auch nicht wirklich in die Marschroute des ÖFB-Teams in Richtung Sechzehntelfinale eingeplant. Und die Ausgangslage für die Österreicher ist auch weiter vielversprechend, reicht den Mannen von Cheftrainer Ralf Rangnick doch am Sonntag (4.00 Uhr) in Kansas City im letzten Gruppenspiel gegen Algerien aufgrund des besseren Torverhältnisses bereits ein Unentschieden fürs Weiterkommen.
Mit einem Sieg oder Remis gegen die Nordafrikaner wäre Platz zwei also abgesichert, Platz eins ist den Südamerikanern rund um Superstar Lionel Messi nicht mehr zu entreißen, der letzte Platz ist von den Jordaniern einzementiert. Sollte Österreich allerdings gegen Algerien verlieren, beginnt das große Bangen. Dann muss man hoffen, noch als einer der acht besten Gruppendritten den Aufstieg zu fixieren.
Auch dafür würden die Karten nicht schlecht stehen, hätte Österreich dann doch immerhin drei Punkte und ein (zumindest derzeit) nur knapp negatives Torverhältnis.