Nach toten Schafen folgte die nächste Böse Überraschung
Fast täglich hat es zuletzt Schafrisse im Bezirk gegeben. Steirische Tierschützerin zeigte aber Bauern an. Osttiroler Bauernvertreter kritisiert das als realitätsfern.
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In Osttirol wurden in den letzten zwei Wochen fast täglich Schafrisse gemeldet, was zu großer Besorgnis unter den Bauern führt.
Eine betroffene Schafbäuerin aus Matrei berichtet von ihrem Schmerz und Verlust von 18 Tieren innerhalb von zwei Nächten.
Die Bezirksbauern kritisieren Anzeigen von Tierschützern gegen Schafhalter als realitätsfern und fordern mehr Unterstützung.
Es gibt derzeit drei Verordnungen für Wolfsabschüsse im Bezirk, da Wölfe in der Nähe von Siedlungsgebieten gesichtet wurden.
Die Bauern fühlen sich durch die wiederholten Risse und die Anzeigen enorm belastet und fordern Verständnis und Unterstützung.
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