Internationalität als Trumpf
Mit der Einrichtung des Studienzweigs Intercultural Management hat die FH Kärnten bereits vor zehn Jahren auf Weltoffenheit gesetzt.

Eine Irin und eine Schottin waren vor zehn Jahren die Geburtshelferinnen eines neuen Studienangebots an der FH Kärnten. Eithne Knappitsch und Janet Brown legten den Grundstein für Intercultural Management – ein Studienzweig, der sich der Wirtschaft und Weltoffenheit verschrieben hat.
„Intercultural Management bereitet Studierende nicht nur fachlich, sondern auch persönlich auf ein internationales Arbeitsumfeld vor. Durch Praktika, enge Kontakte zur Industrie und Arbeit mit Lehrpersonal aus aller Welt entwickeln sie genau jene interkulturellen und mehrsprachigen Kompetenzen, die Unternehmen heute besonders nachfragen“, sagt Colin Heller, der seit Anbeginn zum Team der Lehrenden des Studienzweigs zählt.
Er leitet seit fünf Jahren gemeinsam mit Svetlana Buko den Studienzweig und zeigt vor, wie Bildung, Internationalität und regionale Entwicklung miteinander in Einklang gebracht werden können.
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