Prostitutionshandel durch Mordermittlungen aufgeflogen
Im Zuge von Ermittlungen wegen Mordes hat ein Verdächtiger die Polizei zu einem umfangreichen, grenzüberschreitenden Prostitutionshandel geführt. Einen entsprechenden Bericht der "Kronen Zeitung" bestätigte Donnerstag die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek, gegenüber der APA. Der 45-Jährige, der vor einem Jahr wegen der Tötung eines 16-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, soll die Ermittler zu einem Anbahnungslokal in Margareten geführt haben.
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