60.000 Freiheitsbeschränkungen in Betreuungseinrichtungen
Mehr als 60.000 neue Freiheitsbeschränkungen in Wohn- und Pflegeeinrichtungen sind im Vorjahr der Bewohnervertretung des Vertretungsnetzes gemeldet worden. Rund 38.000 Personen waren betroffen, was einem Anstieg von fünf Prozent entspricht. Gängige Freiheitsbeschränkungen sind zum Beispiel Seitenteile am Bett, versperrte Räume, Festhalten gegen körperlichen Widerstand, Gurte am Rollstuhl oder sedierende Medikamente, berichtete das Vertretungsnetz am Dienstag per Aussendung.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.