Ärztekammer kritisiert: „ÖGK spart auf Kosten der Schwächsten“
Mit den strengeren Regeln der ÖGK zur Kostenübernahme von Krankentransporten fallen viele Patienten um finanzielle Unterstützung um. Seitens der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte hagelt es dafür Kritik.
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Die Ärztekammer kritisiert die neuen, strengeren Regeln der ÖGK zur Kostenübernahme von Krankentransporten, da sie auf Kosten der Schwächsten gehen.
Die verschärften Bedingungen für die finanzielle Unterstützung von Krankentransporten erschweren vielen Patienten den Zugang zu notwendigen medizinischen Terminen.
Die Definition von "Gehunfähigkeit" wurde geändert, was die Kostenübernahme für Krankentransporte weiter einschränkt.
Fehlende öffentliche Verkehrsmittel werden nicht mehr als Grund für die Übernahme von Transportkosten anerkannt, was besonders im ländlichen Raum problematisch ist.
Die Ärzteschaft fordert eine praxisnahe Lösung, die medizinische Erfordernisse, regionale Gegebenheiten und soziale Verantwortung berücksichtigt.
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