„Sons of Sissy“ zeigte alpenländische Folklore, radikal neu gedacht
Zwischen Schuhplattler und Gesellschaftskritik: Kaum zu überbietende Gegensätze machten den Saisonauftakt im Griessner Stadl zu einem besonderen Erlebnis.
Choreograf, Musiker und Tänzer Simon Mayer (2. von links) brachte gemeinsam mit Matteo Haitzmann, Patric Redl und Manuel Wagner „Sons of Sissy“ auf die Bühne