Tsunamiwarnung nach schwerem Erdbeben: „Haben nur noch geschrien“
Gebäude stürzten ein, Menschen liefen in Panik auf die Straßen. Das Beben der Stärke 7,8 ereignete sich am Montagmorgen vor der Küste der Provinz Sarangani auf der Insel Mindanao.
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Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte die südlichen Philippinen und löste Tsunami-Warnungen in mehreren Ländern aus.
Gebäude stürzten ein, Menschen gerieten in Panik, und es gab Berichte über mögliche Todesopfer und Verletzte.
Die Behörden forderten die Bewohner auf, sich in höher gelegene Gebiete zu begeben, und auch in Indonesien wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben.
Schäden wurden an Schulen, Krankenhäusern, Einkaufszentren und Kirchen gemeldet, das Ausmaß der Schäden war jedoch zunächst unklar.
Präsident Ferdinand Marcos Jr. sicherte staatliche Unterstützung zu und betonte, dass die nationale Regierung Mindanao nicht allein lassen werde.
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