Wiener Festwochen - "Credere alle maschere" als Todesstrafe
Gruß ans kritische Denkvermögen: In "Credere alle maschere" muss Wahrgeglaubtes im Alleingang hinterfragt werden, während ausdruckslose Masken kollektives Urteilen verhindern und die Grenze zwischen Publikum und Akteuren verwischen. Romeo Castellucci, für Proteste wie Jubelstürme bekannt, liefert im Rahmen der Wiener Festwochen eine nahezu unspektakuläre Performance. Bei der Premiere am Samstag im MuseumsQuartier gab es weder Verbeugung noch Applaus. Lediglich offene Fragen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.