Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité ist ein US-amerikanischer Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hatte, befinde sich in gutem Gesundheitszustand, teilte die Klinik am Samstag mit. Seit dem 30. Mai sei kein Virus mehr bei ihm nachgewiesen worden. Im Einklang mit international üblichen Kriterien habe das Gesundheitsamt die Isolationsanordnung daher um 12.00 Uhr aufgehoben.
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