WHO-Chef: "Wir hinken im Kampf gegen Ebola hinterher"
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist nicht unter Kontrolle. "Die Krankheit hatte einen Vorsprung, und wir hinken immer noch hinterher", sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Er war zuvor auf einem mehrtägigen Besuch in der betroffenen Region im Osten des Landes. Die WHO sprach von 344 bestätigten Fällen im Kongo, darunter 60 Todesfälle. Im Nachbarland Uganda seien 15 Fälle bestätigt worden.
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