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Wiener Folter-Prozess: Gutachter schildern psychische Folgen

Am Mittwoch ist am Landesgericht Wien der Prozess gegen zwei ehemalige Vertreter des Regimes des im Dezember 2024 gestürzten syrischen Präsidenten Bashar al-Assad fortgesetzt worden. Dem Ex-Leiter der Abteilung 335 des syrischen Geheimdienstes und dem früheren Leiter der Kriminalpolizei in Raqqa werden Folter und weitere schwere Straftaten an 21 damals in Syrien inhaftierten Zivilisten vorgeworfen. Drei Gutachter schilderten die psychischen und physischen Folgen der Opfer.

Der Erstangeklagte befindet sich wegen Fluchtgefahr in Wien in U-Haft | Der Erstangeklagte befindet sich wegen Fluchtgefahr in Wien in U-Haft
© APA/GEORG HOCHMUTH
Der Erstangeklagte befindet sich wegen Fluchtgefahr in Wien in U-Haft|Der Erstangeklagte befindet sich wegen Fluchtgefahr in Wien in U-Haft