Wiener Folter-Prozess: Gutachter schildern psychische Folgen
Am Mittwoch ist am Landesgericht Wien der Prozess gegen zwei ehemalige Vertreter des Regimes des im Dezember 2024 gestürzten syrischen Präsidenten Bashar al-Assad fortgesetzt worden. Dem Ex-Leiter der Abteilung 335 des syrischen Geheimdienstes und dem früheren Leiter der Kriminalpolizei in Raqqa werden Folter und weitere schwere Straftaten an 21 damals in Syrien inhaftierten Zivilisten vorgeworfen. Drei Gutachter schilderten die psychischen und physischen Folgen der Opfer.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.