Korrespondentenbericht.
Ein 18-Jähriger wurde in Southampton von einem Sikh erstochen. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen legte die Polizei aber dem sterbenden Opfer Handschellen an. Die Debatte heizt sich nun immer mehr auf.
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Ein 18-jähriger Student wurde in Southampton von einem Sikh mit einem zeremoniellen Dolch erstochen.
Die Polizei legte dem sterbenden Opfer Handschellen an, aus Angst vor Rassismusvorwürfen.
Der Täter, ein 23-jähriger Sikh, wurde für schuldig befunden, den Studenten getötet zu haben.
Die Polizei wird beschuldigt, voreingenommen gehandelt zu haben, was zu erheblicher Empörung führte.
Die Regierung plant derzeit nicht, das Tragen zeremonieller Dolche zu verbieten, aber die Debatte darüber nimmt zu.
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