OECD senkt Wachstumsprognose für Österreich auf 0,7 Prozent
Hohe Energiepreise bremsen die Erholung von Rezession. Die Inflation wird heuer laut Prognose bei durchschnittlich 2,8 Prozent liegen. Budgetdefizit trotz Sparmaßnahmen bei über 4 Prozent.
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Die OECD hat ihre Wachstumsprognose für Österreich aufgrund gestiegener Energiepreise auf 0,7 Prozent gesenkt.
Österreichs Wirtschaftswachstum liegt im internationalen Vergleich deutlich unter dem Durchschnitt.
Die OECD warnt vor einer möglichen Verlangsamung des Wachstums durch anhaltende Störungen der Energiemärkte.
Die Inflation in Österreich wird auf 2,8 Prozent geschätzt, könnte aber durch staatliche Maßnahmen zur Begrenzung der Kraftstoffpreise gedämpft werden.
Österreich muss langfristige Strategien für finanzielle Belastungen durch die alternde Bevölkerung, den Klimawandel und die Verteidigung entwickeln, wobei der Ausbau erneuerbarer Energien zentral ist.
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