Hausverbot für fünf Leibwächter der Royals im Kensington Palast
Sie sollten die britischen Royals schützen – nun dürfen sie königliche Residenzen nicht mehr betreten. Fünf ehemalige Leibwächter des Kensington Palasts haben Hausverbot erhalten.
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Fünf Leibwächter des Kensington Palasts erhielten Hausverbot in königlichen Residenzen aufgrund von Vorwürfen unangemessenen Verhaltens.
Eine Mitarbeiterin beschwerte sich über frauenfeindliche Kommentare und eine feindliche Arbeitsatmosphäre.
Die Vorfälle ereigneten sich zwischen August 2023 und September 2024, was zu internen Ermittlungen der Metropolitan Police führte.
Obwohl keine strafrechtlichen Konsequenzen folgten, wurden die Beamten zu Schulungsmaßnahmen verpflichtet.
Der Kensington Palast entschied, dass die Beamten nicht mehr in königlichen Residenzen eingesetzt werden dürfen.
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