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Staatsschutz beobachtet FPÖ-Mitarbeiter doch nicht

In der Diskussion um parlamentarische Mitarbeiter aus dem Umfeld der rechtsextremen Identitären hat am Montag ein Austausch zwischen Vertretern des Hohen Hauses und des Staatsschutzes stattgefunden. Wie Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) im Anschluss betonte, steht aktuell kein parlamentarischer Mitarbeiter unter Beobachtung. Das Innenministerium sieht dennoch ein "Sicherheitsrisiko".

Parlament wird nicht beobachtet | Parlament wird nicht beobachtet
© APA/THEMENBILD
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