ORF hatte noch nie so viele renommierte externe Chef-Bewerber. Das spricht gegen die interne und eine ausgemachte Besetzung.
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Der ORF hat eine Rekordzahl an externen Bewerbern für die Position des Generalintendanten, was gegen eine interne Besetzung spricht.
Die Findungskommission prüft die Erfüllung der Ausschreibungskriterien, bevor die Nominierung zur Wahl erfolgt.
Die verstärkte öffentliche Aufmerksamkeit sorgt für mehr Transparenz im Auswahlprozess.
Clemens Pig und Markus Breitenecker gelten als Favoriten für die Position, wobei Pig durch digitale Kompetenz und Breitenecker durch TV-Erfahrung punkten.
Die Besetzung wird auch von externen Einflüssen, wie der „Krone“, beeinflusst, was die Wahl zusätzlich spannend macht.
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