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Der geniale Kernölkuchen aus Martina Hohenlohes Kochbuch

Kürbiskernöl funktioniert nicht nur im Vogerlsalat, es schmeckt auch in Süßspeisen, so wie „Haberl & Fink‘s“ Variante aus Martina Hohenlohes Kochbuch.

© Christoph Kleinsasser
Georg Hoffelner
Themenlead Kulinarik
Gesamtzeit:40 min

Zutaten für den Kernölkuchen

  • 5 Eier
  • 200 g Zucker
  • 125 ml Öl (halb Kürbiskernöl, halb Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 125 ml Wasser (lauwarm)
  • 250 g Mehl oder Vollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • Dirndlmarmelade zum Füllen
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
  • 150 g Obers
  • Zum Glasieren: Ribiselgelee

Zubereitung Kernölkuchen

  1. 1

    Die Eier trennen. Die Dotter mit Zucker, Öl und Wasser schaumig rühren. Die Eiklar in einer Schüssel zu cremigem Eischnee schlagen.

  2. 2

    Mehl mit Backpulver vermischen, in die Ölmasse sieben, unterrühren und den Schnee vorsichtig unterheben. Die Masse auf ein befettetes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze rund 20 bis 30 Minuten backen.

  3. 3

    Den ausgekühlten Kuchen waagrecht in der Mitte teilen. Den unteren Kuchenboden mit Marmelade bestreichen, den zweiten Boden darauflegen. Anschließend den ganzen Kuchen dünn mit Marmelade bestreichen (aprikotieren).

  4. 4

    Die Zartbitterkuvertüre langsam mit Obers erwärmen und den Kernölkuchen mithilfe einer Palette glasieren. Eine Stunde kalt stellen.

  5. 5

    Den fertigen Kuchen mit gehackten Kürbiskernen dekoriert servieren.

  6. 6

    Tipp: Sollte die Glasur zu dick sein, einfach etwas Milch dazugeben.