Warum die Tempel im Dschungel von Kambodscha plötzlich menschenleer sind
Verlassene Ruinen statt Menschenmassen: In Kambodschas berühmten Angkor-Tempeln herrscht Flaute. Eine einzigartige Gelegenheit, das Weltkulturerbe ohne Andrang zu erleben.
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Die berühmten Angkor-Tempel in Kambodscha sind derzeit ungewöhnlich leer, was eine seltene Gelegenheit bietet, das Weltkulturerbe ohne Menschenmassen zu erleben.
Der Rückgang der Besucherzahlen wird hauptsächlich durch den wiederaufgeflammten Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha verursacht.
Weitere Faktoren für den Besucherrückgang sind weltweite Krisen und steigende Flugpreise.
Der neue Flughafen östlich von Siem Reap trägt ebenfalls zur Flaute bei, da er weit entfernt liegt und die Anreise teuer macht.
Trotz der Herausforderungen bleibt der Besuch der Tempel ein unvergessliches Erlebnis, besonders in der Trockenzeit von November bis März.
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