Ein ehemaliger Arzt des Bundesheeres ist am Dienstag am Landesgericht Wien nicht rechtskräftig freigesprochen worden. Ihm war vorgeworfen worden, im Heeresspital in Wien-Floridsdorf zwischen Jänner und Mai 2024 insgesamt 28.000 Euro für Operationen in einer Kaserne von neun Zivilisten verrechnet zu haben, obwohl die Kosten gänzlich von Sozialversicherungen gedeckt waren. So sei es allerdings nicht abgelaufen, schlussfolgerte ein Einzelrichter am dritten Verhandlungstag.
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