Hilfsorganisation: Viele halten Ebola für einen Mythos
Beim Kampf gegen den Ebola-Ausbruch müssen sich die Helfer in Zentralafrika auch mit Aberglauben und Unwissenheit auseinandersetzen. In der Provinz Ituri im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo, in der es die meisten der mehr als 900 Verdachtsfälle gibt, hält nach Angaben der Hilfsorganisation ActionAid etwa jeder Dritte die Krankheit für einen Mythos. Während manche die Existenz leugneten, glaubten andere, sich mit starken alkoholischen Getränken schützen zu können.
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