Prozess zu siebenfachem Mordversuch in Klagenfurt vertagt
Wegen siebenfachen Mordversuchs und versuchter Brandstiftung hat sich am Mittwoch ein 54-jähriger österreichischer Staatsbürger vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten müssen. Der gebürtige Kosovare soll im vergangenen September in einem geschlossenen Raum literweise Benzin verschüttet und angezündet haben. Er bekannte sich nur der schweren Körperverletzung schuldig: "Ich wollte niemanden ermorden." Der Prozess wurde auf Donnerstag vertagt.