Norddeutscher wegen Millionen-Geschäften im Darknet erwischt
Deutsche Ermittler haben den mutmaßlichen Administrator eines früheren Darknet-Marktplatzes für Drogen, Falschgeld und ausspionierte Daten gefasst. Zur Festnahme des 49-Jährigen sei es am 7. Mai gekommen, teilten die zuständige Staatsanwaltschaft Itzehoe und die Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg in Norddeutschland mit. Der Marktplatz war bis 2019 aktiv. US-Behörden wurden auf den Mann aufmerksam, nachdem er Kryptowährungsbestände verschoben und in Gold investiert hatte.