Vier Parteien im Bundesrat für Gewaltschutz und gegen Kickl
Mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag haben sich ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne am Donnerstag im Bundesrat zur "gewaltfreien Erziehung" bekannt. Sie nahmen Bezug auf die Rede von FPÖ-Obmann Herbert Kickl am 1. Mai. In dieser habe er "völlig inakzeptabel" zu "Gewalt an Kindern" aufgerufen. FPÖ-Bundesrat Andreas Arthur Spanring entgegnete, dass die Aussage Kickls "bewusst missverstanden" werde und verwies auf FPÖ-Einsatz für Gewaltschutz, berichtete die Parlamentskorrespondenz.
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