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Dosis in manipuliertem Hipp-Glas nicht lebensgefährlich

Ein Verzehr des im Burgenland sichergestellten Hipp-Glases, das 15 Mikrogramm Rattengift enthielt, wäre nicht lebensgefährlich gewesen. Das ergab ein ergänzendes Gutachten, wie die Staatsanwaltschaft Eisenstadt am Donnerstag auf APA-Anfrage mitteilte. Die Dosis war aber hoch genug, um gesundheitliche Auswirkungen zu verursachen. Sie hätte zu einer Verminderung der Blutgerinnungsfähigkeit und damit zu mild verlaufenden Blutungen führen können, hieß es.

Verzehr des manipulierten Glases hätte gesundheitliche Folgen gehabt | Verzehr des manipulierten Glases hätte gesundheitliche Folgen gehabt
© APA/THEMENBILD
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