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Hälfte der Schulen setzt auf eigene Deutschförderkonzepte

Etwas mehr als die Hälfte der Schulen will bei der Deutschförderung von außerordentlichen Schülerinnen und Schülern statt der derzeit vorgegebenen (separaten) Deutschförderklassen und Deutschförderkurse auf autonome Modelle setzen. Rund 52 Prozent der dafür in Frage kommenden Schulen haben entsprechende Konzepte eingereicht, hieß es aus dem Bildungsministerium gegenüber der APA. Die Möglichkeit dazu ist Anfang des Jahres vom Nationalrat beschlossen worden.

Die Deutschförderklassen sind nicht mehr verpflichtend | Die Deutschförderklassen sind nicht mehr verpflichtend
© APA/THEMENBILD
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