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Asbest im Burgenland: Anzeige wegen Übung in Steinbruch

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat wegen einer Katastrophenübung im Steinbruch Pilgersdorf (Bezirk Oberpullendorf) Anzeige erstattet. Im Oktober 2025 seien Schülerinnen und Schüler dort vergraben und auf staubige Förderbänder gelegt worden, um Bergungen zu trainieren. Wenige Monate später, im Jänner 2026, wurde der Steinbruch aufgrund einer Asbestbelastung behördlich geschlossen, kritisierte Sprecher Stefan Stadler. Das Land wies die Vorwürfe "aufs Schärfste" zurück.

447 Teilnehmer übten offenbar auf asbesthaltigem Gestein | 447 Teilnehmer übten offenbar auf asbesthaltigem Gestein
© APA/GREENPEACE
447 Teilnehmer übten offenbar auf asbesthaltigem Gestein|447 Teilnehmer übten offenbar auf asbesthaltigem Gestein