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Rupert Mörth: „Dass ich noch lebe, grenzt an ein Wunder“

In wenigen Tagen wird Rupert Mörth 75. Sein Leben ist ein Mosaik der Extreme – zwischen Ehrgeiz, Schmerzen und tonnenschweren Gewichten. Ein Drahtseilakt zwischen Mensch und Maschine.

Das Bild zeigt Rupert Mörth vor einer Bilderwand in seinem Trainingskeller
© Manuel Hanschitz
Rupert Mörth blickt auf ein Leben voller Erfolge und vieler Schmerzen zurück|Rupert Mörth blickt auf ein Leben voller Erfolge und vieler Schmerzen zurück
Marie Miedl-Rissner
Redakteurin Bundesland Steiermark