Flusspferde von Drogenbaron Escobar sollen sterben
Nach jahrelangen Diskussionen um das Schicksal der Flusspferde von Drogenbaron Pablo Escobar will die kolumbianische Regierung die Population der invasiven Art in dem südamerikanischen Land deutlich reduzieren. Zunächst sollten etwa 80 Exemplare gekeult werden, kündigte Umweltministerin Irene Vélez Torres an. Alle Bemühungen, die Tiere in Zoos oder Wildparks weltweit unterzubringen, seien bisher gescheitert. Das Ministerium arbeite aber weiterhin an Umsiedlungsplänen.
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