Einer siebenköpfigen Bande wird Kfz-Betrug in Niederösterreich, Oberösterreich, Wien und der Steiermark vorgeworfen. Die Verdächtigen sollen mit Scheinidentitäten und gefälschten Transaktionsbestätigungen an Fahrzeuge gelangt sein, die sie dann über Onlineplattformen weiterverkauften. Der Schaden beträgt laut Aussendung von Freitag rund 98.700 Euro. Vier Beschuldigte - darunter ein 16-jähriger Rumäne - wurden in die Justizanstalt Graz eingeliefert, drei wurden angezeigt.
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