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"Visionary Dances": Staatsballett auf Generationenzeitreise

Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen - oder ins Wiener Staatsballett. Am Samstag feierte die Truppe in der Staatsoper ihre neueste Premiere "Visionary Dances", die drei zentrale Arbeiten der vergangenen Jahrzehnte zusammenspannt. Eine Zeitreise durch drei Generationen von Choreografierenden - bei der interpretatorischer Gestus und Chronologie aber überraschenderweise gegenläufig sind.

"Visionary Dances" lässt drei unterschiedliche Arbeiten abheben | "Visionary Dances" lässt drei unterschiedliche Arbeiten abheben
© APA/Wiener Staatsballett/Ashley Taylor
"Visionary Dances" lässt drei unterschiedliche Arbeiten abheben|"Visionary Dances" lässt drei unterschiedliche Arbeiten abheben