Seit 1976 ist die Impfung gegen die von Zecken übertragene FSME in Österreich zugelassen - die Impfrate war lange hoch, ist aber auf um die 80 Prozent gesunken. Dagegen sind die Zahlen der mit Frühsommer-Meningoenzephalitis in Spitälern behandelten Personen im Vergleich zu noch vor zehn Jahren wieder gestiegen. 132 Betroffene waren es im Jahr 2025. Dabei hat die Impfung allein seit dem Jahr 2000 über 10.000 Hospitalisierungen und rund 80 Todesfälle in Österreich verhindert.
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