Mündliche Matura heuer doch noch ohne Mindestquote
Bei guten Noten reicht derzeit die bloße Mitwirkung fürs Durchkommen. Nächstes Jahr soll ein „Schwellenwert“ eingeführt werden. Lehrervertreter sind enttäuscht.
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Antworten bei der mündlichen Matura müssen nicht richtig sein, um zu bestehen; eine Mindestquote wird erst nächstes Jahr eingeführt.
Lehrervertreter sind enttäuscht über die Verschiebung der Einführung eines "Schwellenwerts" für die mündliche Prüfung.
Seit der Corona-Pandemie wird die Jahresnote in die Maturanote eingerechnet, was Schüler mit guten Noten schützt.
Eine neue Regelung für den Maturajahrgang 2027 ist geplant, um klare und transparente Änderungen einzuführen.
Lehrervertretungen kritisieren die Verschiebung der wichtigen Neuregelung als "skurril".
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